Dienstag, 8. Dezember 2020

Reise durch den Advent

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Ich freue mich sehr euch heute eine kleine Geschichte

 zu erzählen während unserer gemeinsamen

 Reise durch den .....

👇



 Die liebe Nicole  hat uns dazu eingeladen und ich darf 

am Tag 8 Gast sein.

Nehmt euch gerne einen Tee, eine Schokolade oder einen 

Kaffee und setzt euch ein wenig zu mir.

 Ich nehme euch mit in das Erzgebirge



Woher stammt der Name Erzgebirge ?

Das Erzgebirge heißt so, weil hier im Mittelalter Erze aus 

den Bergen gegraben wurden.

Erz ist ein Gestein, das Metall enthält, im Erzgebirge 

war das vor allem Silber aber auch Nickel und Zinn.

Das Erzgebirge ist für viele Sehenswürdigkeiten bekannt 

und gehört zum Bundesland Sachsen.

Über eine alte Handwerkskunst sowie einem gemütlichen

 Hutzenabend darüber möchte ich euch heute erzählen. 

 Vor einigen Jahren im Urlaub, durfte ich an einem  Abend 

den " HUTZENABEND " im Erzgebirge erleben.

Der Hutzenabend ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil 

der Advents und Weihnachtszeit im Erzgebirge.







Beliebt sind auch die berühmten Butterplätzchen 
die ihr alle kennt.

Zutaten
300 gr. Mehl
1 Tel. Backpulver
130 gr. Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
180 gr. Butter
1 Ei
Eine Prise Salz
Etwas abgeriebene Zitronenschale

Zubereitung
Alle Zutaten gut vermengen und eine Stunde kalt stellen.
Die Plätzchen ausstechen und im Backofen 10 bis 15 backen.




Kerzenlicht, Plätzchen gehören zum Advent und ich finde 

genauso unverzichtbar ist der Weihnachtsstollen. 



Von der lieben Ivonne kommt jedes Jahr ein lieber Gruß 
aus dem schönen 
Erzgebirge aus Chemnitz.

Uns verbindet eine langjährige Freundschaft worauf 
ich ganz stolz bin.

 Weihnachtsstollen gehört zum Erzgebirge und er wird 
nach alter Familienrezeptur hergestellt.




Handwerkskunst und die Verwendung ausschließlich bester Zutaten machen den 
Butter- Rosinen- Stollen zu einem Weihnachtsgebäck 
das auf keiner Kaffeetafel fehlen darf.






ADVENT, ADVENT EIN LICHTLEIN BRENNT







Gemeinsames Essen und Trinken, Singen und Geschichten 
erzählen sind typisch für einen " Hutzenabend
Hutzenabende wurden ursprünglich 
von den Frauen der 
Bergarbeiter ins Leben gerufen.



Der erzgebirgisch - vogtländische Begriff " Hutzen " bedeutet dabei soviel wie

" zu den Nachbarn auf Besuch gehen "

oder zusammenrücken.

Schwibbogen / Lichterbogen haben ihren Ursprung im Erzgebirge.

Anfangs war es kein Symbol der Weihnachtszeit,

 sondern es stellte damals die Situation der damaligen Zeit dar.

Die Menschen stellten die Schwibbogen / Lichterbogen 

in die Fenster , damit die Bergleute auch im Dunkel 

den Weg nach Hause fanden.

Schwibbogen und Lichterbogen aus dem 

sächsischen Erzgebirge

werden in der Region noch heute

 in liebevoller aufwändiger Handarbeit hergestellt.

Die Anfertigung dieser traditionellen Schmuckstücke 

aus Holz sind in vielen Fenstern auch bei uns 

im Schwarzwald zu sehen.



Hutzenabende als gemütliches Beisammensein

Auch wenn die Winter kalt und dunkel sowie einsam waren,

 traf man sich.


Klöppeln ist auch im Erzgebirge eine alte Handwerkskunst

Seit dem 16. Jahrhundert entstehen im Erzgebirge 
Spitzen- Kunst- Werke aus feinen Fäden in
 filigranen Mustern.
Annaberg Buchholz ist bekannt für das
 klöppeln und nachdem der Bergbau 
niedergegangen war,
 bot die Handarbeit vor allem Frauen eine 
neue  Möglichkeit,
 die Existenz  vieler Familien zu sichern.



Die Spitzenkunstwerke sind beliebte Kunstwerke an einem 
Besuch im Erzgebirge



Um der Einsamkeit vorzubeugen treffen sich die Klöpplerinnen 

zu gemeinsamen Abenden in den Stuben.









Man erzählte sich Geschichten, es wurde gesungen und 

die Männer schnitzten, rauchten oder musizierten.

Die Tradition der Hutzenabende gibt es heute noch, 

allerdings in anderer Form.

Mann trifft sich in der Winterzeit nach alter Tradition und 

verbringt gemeinsame Zeit. 

Eine Reihe von Gasthöfen laden zu geselligen Abenden 

mit Musik und Unterhaltung ein.

In diesem Jahr ist alles anders , aber die Erinnerung bleibt.




Morgen geht die Reise weiter bei Tilla, ich bin gespannt

 was sie uns erzählen wird.

Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit 




28 Kommentare:

  1. Liebe Christiane,
    WOW, wie stimmungsvoll es bei euch aussieht und der Stollen liegt auch schon bereit, hey da würde ich mich gern zu dir setzten und eine heiße Tasse Tee mit dir trinken. ;-) Mach es dir schön gemütlich und genieße den Advent.
    Herzliche Grüße aus Heidelberg
    Annette

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  2. Liebe Christiane
    Sehr gerne habe ich deine Beschreibungen über das Erzgebirge gelesen. Ich kannte es nicht und ich war sehr interessiert. Die Lichtbogen finde ich eine ganz schöne Tradition. Momentan ist es so früh dunkel und da erhellen sie die Gehwege etwas.
    Dir einen frohen Dienstag und liebe Grüessli
    Eda

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  3. Hallo Christine,
    danke für diese schöne Reise, das ist eine interessante Gegend, die ich unbedingt auch noch besuchen möchte.
    Wünsche dir noch eine schöne Adventszeit.
    L.G.KarinNettchen

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  4. Eine schöne Hommage ans Erzgebirge!
    Ich kenne es durch Erzählungen auch sehr gut, meine Eltern hatten Freunde, die oft die Verwandtschaft dort besuchten, und so kam es, daß sie auch mal dort urlaubten und einige Andenken zeugten davon. Ein kleines geschnitztes Kästchen habe ich bis heute noch und halte es in Ehren.

    Eine schöne Zeit Dir,
    Liebgruß,
    Tiger
    🐯

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  5. Servus Christine, Danke für diese informative schöne Erzählung über Brauchtum und Erzgebirge.
    Die alten Klöppelspitzen sind traumhaft schön.
    Lg aus Wien

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  6. Hallo liebe Christine,
    DANKE für die schöne Reise ins Erzgebirge. Ich war gerne mit dir unterwegs.
    Ich wünsche dir noch eine gute Zeit.
    Liebe Grüße
    Tina

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  7. Liebe Christine,
    gerne bin ich mit dir ins Erzgebirge gereist und habe deine Erzählungen über Brauchtum und bes. über den Hutzelabend genossen. Einen Stollen gibt es und backe ich hier nicht, seitdem ich mal einen köstlichen aus DD zugeschickt bekam...sicher genauso lecker wie der aus dem benachbarten Erzgebirge.
    Hab weiterhin eine schöne Adventszeit - lieben Gruß, Marita

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  8. Was für ein wundervoller stimmungsvoller Post, liebe Christine. Hachz.. mir ist jetzt ganz weihnachtlich. Du kannst es ja nicht wissen, aber ich bin eine halbe Sächsin (meine Mama stammt aus Riesa) und mein Herz schlägt für diese schöne Gegend. Danke für die schönen Bilder samt Geschichte. Herzliche Adventsgrüße, Nicole

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  9. Ach, liebe Christine, da werden Erinnerungen wach. So einen Stollen gab es viele Jahre zur Weihnachtszeit in Paketen unserer Lieben aus der damaligen DDR und manchmal, wenn die Pakete im Zoll nicht geöffnet wurden, dann lag eine wunderschöne Holzarbeit aus dem Erzgebirge mit drin. Vor drei Jahren waren wir in der Vorweihnachtszeit selber mal im Erzgebirge und haben uns vor Ort diese wunderschöne Handwerkskunst in einer Werkstatt ansehen können. Einen Hutzenabend haben wir allerdings nicht erlebt.
    Was für ein schöner Post, so stimmungsvolle Bilder und interessante Informationen. Da schaue ich gerne noch ein zweites mal durch.

    Liebe Grüße
    Arti

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  10. Was für eine stimmungsvolle Adventsgeschichte. Ich wusste gar nicht, dass so viel aus dem Erzgebirge kommt. Klar, die Räuchermännchen, die kennt man. Aber das diese Lichtbögen auch von dort stammen, wusste ich nicht. Viel gelernt und dabei auch noch ein heimeliges Gefühl gehabt. Vielen Dank für diesen Post :-)

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  11. Hallo liebe Christine, das war schön so viel über die traditionellen weihnachtlichen Brauchtümer des Erzgebirges zu erfahren. Meine Mama hat auch so eine grpße schöne Pyramide von dort noch aus DDR Zeiten und ich ich liebe die Räuchermänner die gehören für mich einfach in die Weihnachtszeit. So ein Hutzenabend ist sicher etwas ganz Besonders es klingt einfach gemütlich und entschleunigt wie es eigentlich sein soll. Danke für all das Interessante was Du zusammengeführt hast. Eine wunderbare Adventszeit wünschen wir Dir.

    Herzliche Grüße
    Kerstin und Helga

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  12. Das war ein schöner und gemütlicher Beitrag liebe Christine.
    Der macht es warm ums Herz.
    Diese Treffen fehlen dieses Jahr so sehr, das gemütliche Beisammensein.
    Hoffen wir, dass es nächstes Jahr besser sein wird.
    Dir danke fürs Mitreisen, ganz liebe Grüße
    Nicole

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  13. Hallo, liebe Christine,
    beim Lesen kamen sehr viele Erinnerungen auf.
    Früher sind wir sehr oft ins Erzgebirge gefahren.
    Pyramide und Schwippbogen habe ich auch noch. Auch die kleinen Räuchermännchen sind mehrmals in meine Tasche gewandert.
    Vielen Dank für die schöne Reise.
    Ich wünsche dir und deiner Familie eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest.

    Tilla

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  14. Liebe Christine,
    was für ein schöner Beitrag und toll, dass du uns die Sitten und Gebräuche aus dem Erzgebirge nahe bringst.
    Den Hutzenabend stelle ich mir sehr gemütlich vor. Schade, dass gerade wegen Corona nur so wenig Geselligkeit möglich ist.
    Herzliche
    Claudiagrüße!

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  15. Liebe Christine,
    die vorweihnachtliche Zeit ist doch auch immer eine Zeit der Rituale und Traditionen. Und gerade diese Dinge sind es, die uns einen ganz wunderbaren Rahmen für eine wundervolle Zeit geben...im heute und jetzt, aber auch in all unseren Erinnerungen...
    Danke Dir fürs Mitnehmen ins Erzgebirgische! Hat so richtig gut getan! Hab eine wunderschöne Adventszeit!
    ...und alles Liebe
    Heidi

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  16. Das hört sich alles sooo gemütlich an, liebe Christine. Ich denke, das Erzgebirge ist - nicht nur zur Weihnachtszeit - eine Reise wert. Und der Wert der handgearbeiteten Sachen ist nicht zu unterschätzen. Meine Schwiegermutter hat auch geklöppelt. Was für eine filigrane Handwerkskunst!
    Vielen Dank und liebe Grüße vom HirschEngelchen
    Anka

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  17. Hallo Christiane,
    vielen Dank für deinen schönen Post rund um das Erzgebirge. Ich war vor vielen Jahren auch einmal zur Weihnachtszeit dort und fand es ganz zauberhaft.
    Liebe Grüße
    Silke

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  18. Wunderschöne Fotos - sie stimmen herrlich auf die Adventzeit ein... Traumhaft

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  19. Hallo liebe Christine,
    Hutzenabend klingt schon gemütlich. Danke, dass du mich mitgenommen hast ins Erzgebirge. Die Handwerkskunst ist ja wirklich überall bekannt. Ich mag die Schwippbögen so gerne und heute habe ich noch dazu wieder was über die Traditionen gelernt.

    liebe Grüße
    Nicole

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  20. hej christine,
    ach, das erinnert mich sehr an meine Kindheit. Meine mama war damals alleinerziehend und hat sich noch etwas geld dazuverdient, für eine firma in heimarbeit figuren aus dem erzgebirge montiert- nussknacker,räuchermännchen, kleine figuren und so :0) eine tolle reise ins erzgebirge! die schwibbögen finde ich auch wahnsinnig toll. übrigens stellt man hier in dänemark traditionell kleine Lampen in die Fenster - damit die Seeleute immer wieder nach Hause finden konnten. Die Traditionen ähneln sich doch immer wieder :0) Stollen gehört für mich auch fest dazu, mittlerweile können wir hier welchen kaufen,vor ein paar Jahren mussten wir den extra aus Deutschland besorgen.Butterzeug backe ich nächste Woche noch, wenn ich frei habe. Ich wünsche dir noch eine schöne adventszeit und sende dir ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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  21. Von dem Hutzeabend habe ich auch schon mal gehört. Danke für die Erklärung. Traditionen sollten unbedingt erhalten bleiben .
    Schön das es sie gibt. Deine Deko ist sehr hübsch
    LG Heidi

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  22. Liebe Christine, jetzt habe ich mir Zeit genommen und das alles mit einer Tasse Tee druch gelesen udn betsuant deine Fotos dazu. Das war wundervoll geschrieben und spannend obendrein, ich liebe diese Art trotz dass ich in dieser Gegend nie war aber ich fand einen Laden 2013 in Stade mit all den wunderschönen Holzarbeiten dort nur leider ist er 2018 aufgegeben wurden. Ich verweilte immer ziemlich lange bestaunte diese Dinge.
    Nächstes Jahr mal schauen auf einen Weihnachtsmarktbesuch, ich hoffe es!
    Ich wünsche dir iene shcöne Adventzeit!
    Lieben Gruss Elke

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  23. Liebe Christine,
    das ist ein schöner Bericht. Ich war noch nicht im Erzgebirge, habe bisher nur die kunsthandwerklichen Waren bewundern können.
    Solche Treffen in dunklen Jahreszeiten sind eine schöne Sache, denn sie schützen die Menschen vor Vereinsamung - gerade zur Zeit etwas, vor dem viele Angst habe.
    Hab noch eine schöne Adventszeit und friedliche Weihnachtstage
    Gudrun

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  24. danke für die schöne Reise ins Erzgebirge. Den Begriff Hutzeabend habe ich nicht gekannt - und ich finde deine Beschreibung liest sich sehr nett :-)
    Die kleinen Holzfiguren und Schwippbögen mag ich auch sehr gerne. Wir haben auf dem Weg nach Görlitz in Freiberg mal einen kleinen Bergarbeiter aus Holz gekauft. Er steht bei uns im Wohnzimmer am Fenster :-)
    Mmmmmmmmmmmmh und so ein Weihnachtsstollen ist natürlich lecker.
    Es hat viel Freude gemacht deine Informationen zu lesen und die Bilder zu sehen.

    Ich wünsche dir weiter eine schöne Zeit im Advent.
    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  25. Liebe Christine,
    zwar erst spät öffne ich das 8te Törchen, aber desto schöner ist das was sich dahinter verbirgt.
    Hab lieben Dank für die Reise durch das Erzgebirge. Es ist so stimmungsvoll...viel Licht und Schnee.
    In den letzten Jahren habe ich immer mehr festgestellt, dass die Schippbögen auch hier im tiefen westlichen Land Einzug halten. Das finde ich so schön.

    Liebe Grüße und eine geruhsame Advent- und Weihnachtszeit wünscht Dir

    Monika

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  26. Liebe Christine,
    Schwibbbogen, Räuchermännle und die Pyramide dürfen auch bei mir, einer gebürtigen Vogtländerin, nicht fehlen.
    Ich liebe diese Stimmung, welche sie verbreiten.
    Eine schöne Adventszeit wünscht dir
    Heike

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  27. Hallo Christine,
    was für tolle regionale Weihnachtsschönheiten wir hier zu sehen bekommen. Der Stollen und die schönen Holzteile sind auch hier sehr bekannt, vom Klöppeln wusste ich bisher noch nichts. Wunderschöne Handarbeiten sind das, lieben Dank für's zeigen.
    Es ist einfach immer wieder schön zu sehen wie Weihnachten in anderen Stuben ausschaut.
    Liebe Grüße zu Dir
    Manu

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